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Der VAR- Zerstörung des Fußballs in Zeitlupe

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  Der VAR - wie man den Fußball in Zeitlupe zerstört Torjubel? Besser erst mal warten.... Der Fußball war einmal eine einfache Sache. Elf Männer (oder Frauen), ein Ball, 90 Minuten voller Dribblings, Tacklings und Tore. Freude, Frust und vielleicht mal eine Fehlentscheidung, die man am Stammtisch bis zum nächsten Spieltag heiß diskutieren konnte. Doch dann kam er – der VAR. Die Videoschiedsrichter haben sich in den Fußball eingeschlichen wie ein ungebetener Gast auf der Party. Niemand weiß genau, wie er reingekommen ist, aber auf einmal steht er da und macht alles kaputt. Der VAR ist der Typ, der auf der Tanzfläche die Musik stoppt, um zu sagen: "Moment mal, war das wirklich der richtige Takt?" Er ist die Spaßbremse, die den Ball vom Himmel holt, nur um zu prüfen, ob der Spieler nicht vielleicht 2,3 Millimeter im Abseits stand. Und wenn das passiert – was es natürlich oft tut – dann stehen wir alle da, starren auf den Bildschirm und warten. Und warten. Und warten. Die Magie d...

Positiv

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Think Pink... Positiv denken. Was für mich bis vor ein paar Monaten nicht mehr als ein hohler Slogan war, hat seit meiner Reha eine tiefere und bedeutendere Dimension gewonnen. In dieser Zeit habe ich viel über eingefahrene Denkmuster und ihre Ursachen gelernt – und vor allem darüber, wie man sie durchbrechen kann. Positiv zu denken bedeutet nicht, das Schlechte durch eine rosa Brille zu sehen oder die Augen vor Gefahren und Ängsten zu verschließen. Es bedeutet vielmehr, bewusst auch das Schöne wahrzunehmen, das uns täglich begegnet, und unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Es ist ein Akt der Achtsamkeit, eine Einladung, Dankbarkeit für die kleinen und großen Dinge zu empfinden, die wir so oft als selbstverständlich hinnehmen. Dinge, die in vielen Teilen der Welt alles andere als selbstverständlich sind. Seit knapp einem Vierteljahr führe ich ein Positiv-Tagebuch. Es ist ein einfaches Ritual mit dem Ziel, meine Gedanken auf die angenehmen und bereichernden Momente meines Lebens zu...

Ziele

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Träume können zerplatzen. Erwartungen, Wünsche oder Vorstellungen erfüllen sich nicht, und Dinge laufen anders als geplant. Meistens liegt das an äußeren Einflüssen, auf die wir keinen Einfluss haben. Bei eigenen Zielen sieht das oft anders aus. Zwar können auch hier äußere Umstände eine Rolle spielen, doch nicht selten stehen wir uns selbst im Weg. Wir setzen die Latte zu hoch, stecken uns die Ziele zu eng oder suchen nach Hindernissen statt nach Möglichkeiten. Manchmal mangelt es an Einsatzbereitschaft, Leidenschaft oder schlicht Geduld. Statt den zielführenden Umweg zu wählen, wollen wir den kurzen, direkten, aber holprigen Weg gehen – und scheitern. Nietzsche sagte einmal:  „Viele sind hartnäckig auf dem einmal eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel.“ Ich glaube, jeder hat schon einmal ein Ziel verfehlt. Bei mir war es der Wunsch, vor meinem fünfzigsten Geburtstag einen Marathon zu laufen. Gründe, warum ich es nicht geschafft habe? Die fallen mir einige ein, doc...

Unnützes Wissen

 Der Mensch verbringt durschnittlich 24 Jahre seines Lebens mit Schlafen. Facebook ist blau, da Mark Zuckerberg eine rot-grün-Schwäche hat. 2015 sind mehr Menschen an den Verletzungen durch ein Selfie gestorben als von Haiangriffen. Am 18. Februar 1979 schneite es in der Wüste von Sahara für 30 Minuten. Die Bulgaren schütteln den Kopf, wenn sie Ja meinen. Wird fortgesetzt........